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Was verdient der vorläufige Sachwalter?

Mit dem ESUG (Erleichterung der Unternehmenssanierung) wollte der Gesetzgeber im sogenannten „Eröffnungsverfahren in Eigenverwaltung (§ 270a InsO)“ und im „Schutzschirmverfahren (§ 270b InsO)“ die Rolle des vorläufigen Sachwalters, also des vorläufigen Insolvenzverwalters neu strukturieren.

Als eine Art Aufsichtsrat kontrolliert er im Auftrag des jeweiligen Insolvenzgerichts, dass im vorläufigen Eröffnungsverfahren der rechtliche Rahmen eingehalten und die Gläubigerrechte des verschuldeten Unternehmens gewahrt bleiben sollen.

Trotz dieser Aufgabe ist die Vergütung des vorläufigen Sachverwalters weder in der Insolvenzordnung (InsO) noch in der insolvenzrechtlichen Vergütungsordnung (InsVV) geregelt worden.

Einzig regeln die InsVV, dass er nach Eröffnung 60% der Vergütung des Insolvenzverwalters erhält.

Beispiel: Bei einer Insolvenzmasse ausgehend von einer Million Euro wären dies 28.650 Euro. Der vom Gericht bestellte Insolvenzverwalter würde im gleichen Verfahren auf eine Regelvergütung von 47.750 Euro netto kommen. Ein vorläufiger Insolvenzverwalter erhält für eine regelmäßig dreimonatige Tätigkeit bei gleicher Masse 25% dieser Vergütung, also mithin 11.937,50 Euro.

Gerichtsentscheidungen bleiben abzuwarten….

Der vorläufige Sachwalter steht als Einziger ohne gesetzliche Regelung seines Verdienstes dar. Zu seiner Vergütung konnten wir bislang nur fünf veröffentlichte Gerichtsentscheidungen vorfinden. Diese variieren von 15% der Regelvergütung eines Insolvenzverwalters, im oben genannten Fall 7.162,50 Euro, bis hin zu 60% der Regelvergütung des amtlich bestellten Insolvenzverwalters. Diesen Satz erhält ein vorläufiger Sachwalter jedenfalls im Schutzschirmverfahren. Bei einer Million Euro Masse sind dies also 28.650 Euro. Andere Meinungen billigen dem vorläufigen Sachwalter 25% der Regelvergütung eines Insolvenzverwalters zu, was im Beispielfall 11.937,50 Euro entsprechen würde.

Doch müssen so hohe Kosten wirklich ausgegeben werden ?

Pacemark Finance meint NEIN ! Durch fundierte Alternativen zur Regelinsolvenz leistet die Pacemark Finance Lösungen wie die Liquidation von Gesellschaften, wo die überschuldete vor Insolvenz stehende Gesellschaft wie GmbH liquidiert, oder in heiklen und kritischen Fällen die GmbH verkauft wird, wenn die GmbH-Probleme überwiegen, dass ein Verkauf der Geschäftsanteile in Frage kommt.

Durch diese kostengünstigeren Alternativen zur Regelinsolvenz bietet die Pacemark Finance im Rahmen kompetenter Insolvenzberatung einen echten Mehrwert für überschuldete Unternehmen und vor Insolvenz betroffenen Unternehmer(-innen), da sich die Haftung bei diesen Vorgehensweisen nahezu auf Null bei einem Verkauf der GmbH bei drohender Insolvenz reduziert.

Gerne sind wir bei bevorstehender Insolvenz Ihr kompetenter Ansprechpartner als seriöse Insolvenzberatung. Kontaktieren Sie uns gerne per Rückrufservice. Wir beraten Sie unverbindlich telefonisch oder persönlich in ganz Deutschland.

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