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Ein gesicherter Neustart für Ihre Firmengründung

Der Januar ist nun fast um und unsere Frage an Sie lautet: „Ist Ihre Firmengründung 2015 bereits geglückt?“

Für viele bedeutet ein Neues Jahr auch eine neue Chance z.B. mit dem Start in die eigene Selbstständigkeit. Als Gründer merkt man allerdings oft recht schnell das es mit der Firmengründung alleine keineswegs getan ist. Ihre Idee steht zwar im Mittelpunkt doch wir möchten das Sie auch langfristig mit Ihrem neuen Unternehmen erfolgreich sein können.

Deshalb haben wir Ihnen interessante Infos für Gründer und solche die es werden wollen zusammengestellt, die Ihnen vor und bei einer Firmengründung hilfreich sein können und langfristig Ihren Erfolg sichern…

Firmengründung

Bei einer Firmengründung ist ein vernünftiger Finanzplan das Allerwichtigste!

Das Herzstück eines Businessplans ist und bleibt der Finanzplan, auch wenn die meisten Existenzgründer sich davor scheuen, ihre beruflichen und persönlichen Ausgaben preiszugeben – so stellt er doch eine verlässliche Prognose über Gewinn und Verlust eines Unternehmens dar.

Der Finanzplan stellt die geplante Unternehmensentwicklung in Zahlen dar und gibt damit Aufschluss, ob sich das Vorhaben einer Firmengründung überhaupt lohnt und wieviel Geld Sie in der Anfangsphase benötigen sowie ob Sie eventuell Fremdkapital aufnehmen müssen. Er beginnt immer mit der Bestimmung der Gründungskosten und den Ausgaben für geplante Investitionen. Ob zusätzlicher Kapitalbedarf benötigt wird, kann mit der Plan GuV und der Liquiditätsplanung ermittelt werden.

Zu jeder vernünftigen Firmengründung und zu jedem Business-Plan gehört eine grobe Finanzplanung mit Umsatzvorausschau, Rentabilitätsberechnung und Liquiditätsbetrachtung. Erst diese Daten – auch wenn es nur Prognosewerte sind – zeigen, ob das geplante Unternehmen voraussichtlich auch Gewinn abwirft und sich in den nächsten Jahren auch auf dem Markt durchsetzen kann. Sollten Sie Ihre Finanzverhältnisse nicht offen und klar darstellen können, so wird Ihren keine Bank einen Kredit oder ein Darlehen einräumen.
Ein Finanzplan umfasst

1. Den Kapitalbedarfsplan
Mit der Erstellung des Kapitalbedarfsplans bekommen Gründer einen Überblick über das benötigte Kapital für die Startphase Ihres Unternehmens und die laufenden Kosten.
Bevor Sie mit Ihrem Unternehmen loslegen, müssen Sie zunächst Geld in Ihr Vorhaben investieren. Für Ihren Finanzplan sind dabei insbesondere die Gründungskosten und Investitionen relevant. Gründungskosten sind Ausgaben, die meist vor oder während der Gründung anfallen. Die Investitionen hingegen tätigen Sie in der Regel direkt nach der eigentlichen Gründung.

Anlage: Betriebs- und Geschäftsausstattung

In dieser Anlage wird beispielhaft der Bedarf an Einrichtungsgegenständen erfasst. Meistens geben Sie in den ersten Monaten mehr Geld aus als Sie einnehmen. Wenn Sie die Kapitalbedarfsberechnung erstellen oder den Finanzplan bearbeiten, dann sollten Sie genau diesen ungemein wichtigen Grund. Außerdem müssen Sie die Zahlungsfähigkeit Ihres neuen Unternehmens permanent überwachen, da Zahlungsunfähigkeit ein frühes Ende bedeuten kann.

Anlage: Jährlich widerkehrende Kosten

Eine Planung der Miete, der Nebenkosten, der Personalkosten oder eventuelle neue Personalbedarfe.

2. Die Rentabilitätsvorschau
Mit der Rentabilitätsvorschau ermittelt der Gründer, wie rentabel sein Unternehmensplan ist. Stellen Sie die erwarteten Umsätze den errechneten Kosten gegenüber. Einzelne betriebliche Kosten haben wir geschätzt. Die Abschreibung wurde mit einer durchschnittlichen Abschreibungsdauer von fünf Jahren auf die gesamte Betriebs- und Geschäftsausstattung ermittelt.
Nutzen Sie zur Erstellung auch unsere Vorlag zum Erstellen einer Rentabilitätsvorschau.
Oft ist es so, dass Firmengründer zu optimistisch an die Sachen rangehen und den Kapitalbedarf dementsprechend verzerrt darstellen. Ein zu geringer Kapitalbedarf führt in der Regel zu einem Liquiditätsengpass, der oftmals das Scheitern zur Folge hat.

3. Der Finanzierungsplan
Der Finanzierungsplan gibt zum Abschluss dem Gründer darüber Aufschluss, wo die benötigten Mittel zur Gründung herstammen. Reicht das vorhandene Kapital nicht aus, ist der Gründer gezwungen, Fremdkapitalgeber zu finden.

Haben Sie den Kapitalbedarf inkl. Puffer in Ihrem Finanzplan festgelegt, müssen Sie sich Gedanken machen, wie Sie diesen Betrag finanzieren möchten. Eigene Mittel, zusätzliches Eigenkapital z.B. über einen Business Angel, Venture Capital Fonds oder andere Investoren und/oder eine Reihe an Fremdfinanzierungsinstrumenten (Darlehen, Warenkredite etc.) sind Finanzierungsformen, die relevant sein könnten. Auch die Frage nach dem optimalen Verhältnis zwischen Eigenkapital und Fremdkapital ist eine wichtige Frage, die Sie im Finanzplan in diesem Abschnitt beantworten sollten.

Für den Finanzplan sollten Sie eine Reihe von Informationen abarbeiten, die für eine erfolgreiche Firmengründung unerlässlich sind.

 

1 Die persönlichen Ausgaben für den Lebensunterhalt

Am Anfang einer Finanzplanung sollte immer eine Analyse der eigenen Ausgaben für den Lebensunterhalt stehen.
Aufbau des Vertriebes Mitarbeiter und auch die Betriebsorganisation müssen reibungslos funktionieren und Hand in Hand arbeiten. Ausserdem müssen sowohl Mitarbeiter als auch der Vertrieb kostenrelevant zum Erfolg des Unternehmens beitragen. Beide sind die Hauptvoraussetzung für den Erfolg einer Firmengründung. Auch sollte der Aufbau, Überwachung und Umorganisation der Vertriebe ein ständiges Thema im Unternehmen sein.

Verwaltung
Das Dienstleistungsangebot einer Treuhandgesellschaft kann zum Beispiel die gesamte Verwaltung abdecken, die in Zusammenhang mit einer Firmengründung stehen: Rechnungswesen, Controlling, Personalwesen. In der ersten Phase sollte eine eingehende Analyse und das passende juristische und fiskalische Konzept der jeweiligen Betriebsstätte erarbeitet werden. Danach wird die Betriebsstätte mit gegründet und deren Organisationsstruktur festgelegt. In der dritten Phase kann eine Treuhandgesellschaft behilflich sein, die sich hauptsächlich um anfallende Verwaltungsarbeiten kümmert. Gewöhnlich gewähren diese Treuhandgesellschaften ihren Kunden jederzeit Einblick in sämtliche aktuelle Zahlen und Abläufe.

Rechnungswesen
Trotz des Versuchs, international gleiche Standards für die Rechnungslegung zu finden, gibt es in fast allen Ländern unterschiedliche Rechnungslegungsvorschriften, die bei der Erstellung der jährlichen Steuerbilanzen zu berücksichtigen sind.
Gerade größere Unternehmen buchen häufig innerhalb ihres Konzerns in US-GAAP oder nach IFRS, um ihre internationalen Gesellschaften auf möglichst unkomplizierte Weise zu konsolidieren.

Treuhandgesellschaften werden den Anforderungen gerecht und erledigen Ihre Buchhaltung sowohl gemäß Ihrer Konzernanforderung, als auch gemäß den lokalen Rechnungslegungsvorschriften. Zwei Jahresabschlüsse – z.B. nach IFRS und einer nach lokalen Vorschriften – ist üblicher Standard.

Controlling
Wer die Verwaltung seiner Niederlassung zu treuen Händen gibt, erwartet zu Recht eine absolute Transparenz im Unternehmensreporting. In der InterGest Zentrale in Saargemünd und bei vielen Partnern wird SAP als ERP-System eingesetzt, das über die Vergabe von Info-User-Lizenzen alle betriebswirtschaftlichen Operationen zu 100 % transparent macht.

Aber auch kleine Unternehmen, die nicht mit SAP arbeiten, erhalten ein maßgeschneidertes, individuelles Reporting. Ob Sie den Einsatz Ihrer eigenen MIS-Software wünschen oder Excel-Dateien bevorzugen, ob Sie eine periodische Berichterstattung wünschen oder sich lieber über eine VPN-Verbindung selbst Einblick in Ihre Unternehmenszahlen verschaffen – von einer Treuhandgesellschaft bekommen Sie die Lösung, die Sie sich wünschen.

 

In aller Regel halten diese hierfür folgende Dienstleistungen zur Verfügung:

periodischer Überblick über sämtliche Firmenkonten der jeweiligen Landesorganisation in der Landeswährung oder jeder beliebigen Fremdwährung länderübergreifender periodischer Überblick über sämtliche Konten aller ausländischen Niederlassungen in einer einheitlichen Währung nach Wahl des Benutzers (konsolidiertes Reporting) länderspezifische und länderübergreifende Budgetierung sowie Soll-Ist-Vergleiche periodische Betriebsabrechnungen mit Betriebsergebnis

Personalwesen
Innerhalb unseres HR Service können Sie mehr als nur eine ordnungsgemäß erstellte Gehaltsabrechnung erwarten. Diese erstellen wir natürlich nach den landesüblichen Vorschriften – zuverlässig und termintreu.

Darüber hinaus erbringen wir für Sie olgende Dienstleistungen:

  • Redaktion von Arbeitsverträgen
  • Errechnung und Abführung der Sozialversicherung
  • Einkommensteuer
  • Spesenabrechnung der Mitarbeiter
  • Abrechnung mit Krankenversicherungen, Unfallversicherungen etc.
  • Durchführung von Kündigungsverfahren
  • Natürlich beraten diese Treuhandgesellschaften auch gern bei der Auswahl Ihrer Mitarbeiter und assistieren Ihnen bei Bewerbungsgesprächen.
  • Debitorenmanagement / Inkasso

Kunden im Ausland wollen in der Regel anders behandelt werden als im Inland. In anderen Ländern gelten andere Zahlungsziele, es werden gegebenenfalls andere Zahlungsmittel angewendet und natürlich sieht sich niemand veranlasst, die bestehenden Zahlungsgewohnheiten denen des (ausländischen) Zulieferers anzupassen.
Meist bemühen sich Unternehmen, ihr Debitorenmanagement zentral über die Muttergesellschaft durchzuführen. Bei der Nutzung eines zentralen ERP Systems mit Warenwirtschaftssystem, erscheint dies auch auf den ersten Blick sinnvoll und kosteneffizient – es bringt jedoch auch erhebliche Probleme mit sich.
Besonders heikel kann es im Mahnwesen und Inkasso werden. In kaum einem anderen Bereich kann man so schnell Kunden verärgern und verlieren, denn in manchen Ländern ist es durchaus üblich, bereits nach zwei Wochen zu mahnen, in anderen werden überhaupt keine schriftliche Mahnungen versandt, säumige Kunden werden einfach angerufen.
Die Aufgabe einer Treuhandgesellschaft ist es, ihre Bedürfnisse nach Liquidität mit den Zahlungsgewohnheiten ihrer Kunden in Einklang zu bringen.

Hier gibt es unterschiedliche Möglichkeiten und wir stehen Ihnen gerne hierfür zur Seite >> KONTAKT

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