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Kosten- und Schuldenfalle Roaming Gebühren im Ausland

 

Jeder kennt die Falle, und doch tappen immer wieder Hunderttausende Urlauber jährlich rein: Wer im Ausland unbedacht sein Handy benutzt, bekommt am Ende eine fette Rechnung fürs Roaming von seinem Mobilfunkanbieter.

Dabei geht es natürlich auch billig und transparent. Wer sich bei seinem Anbieter rechtzeitig um einen passenden Auslandstarif insbesondere für das Smartphone kümmert, spart möglicherweise Hunderte Euro und weiß von Anfang an, welche Kosten auf ihn zu kommen.

Pacemark Finance warnt vor Verschuldung
durch teure Mobilfunkverträge im Ausland

Pacemark Finance hat die wichtigsten Mobilfunkanbieter ausgewertet und für Sie analysiert.
Einige Beispiele zeigen:

BASE

Wer weltweit günstig telefonieren, simsen, mailen und surfen will, muss ganz genau hinschauen). Die Beispiele zeigen, wie groß die Kostenunterschiede für den Nutzer von Smartphones sein können.

Wer oft durch Europa reist und dabei viel und lange telefoniert und surft bekommt das bei der „BASE EU Reise Flat“ für drei Euro im Monat (Laufzeit 24 Monate) ohne Zusatzkosten.

SMS kosten 9 Cent. Zum Vergleich: Mit dem BASE Standardtarif „BASE TOP Reisevorteil Plus“ kostet ein einstündiges Telefonat nach Deutschland 16,80 Euro (28 Cent/Minute). Mobiles Internet ist bis zu zehn MB inklusive, danach 0,49 Euro pro Megabyte (MB). Ein Foto von 5 MB aus der Heimat würde so (nach Verbrauch der 10 Gratis-MB) schon 2,45 Euro kosten!

Für den Anruf aus aus New York City: Eine Base-Kundin ruft ihre Freundin in Deutschland für 30 Minuten aus New York an. Im Tarif „BASE International“ (1,49 Euro pro Minute) zahlt sie 44,70 Euro für das Gespräch. Im voreingestellten Tarif „BASE TOP Reisevorteil Plus“ wäre es billiger: nur 29,70 Euro (99 Cent je Minute)! Mit der Standard-Einstellung spart sie 34 Prozent, also 15 Euro.

O2

Auf einer Städtereise in der EU will der Kunde mobil surfen, um sehenswerte Orte per Google Maps zu finden (Verbrauch: ca. ein MB pro gesuchtem Ort in der Satellitenansicht Satellitenansicht). Mit dem „Smartphone Day Pack EU“ von o2 kann der Nutzer 50 Orte (50 MB) für 1,99 Euro finden. Zum Vergleich: Das ist 95 Prozent billiger als die voreingestellte „EU-Option“ (0,83 Euro/MB = 41,50 Euro).

Telekom

Eine Woche Ballermann auf Mallorca ! Der Urlauber ruft von Mallorca aus täglich für zehn Minuten seine Familie in Deutschland an. Bucht er den Tarif „Smart Traveller“ von der Telekom, kostet ihn das 25,83 Euro. Achtung: Hier wäre die Standardeinstellung „Telekom Weltweit“ mit nur 19,60 Euro etwas günstiger (32 Prozent)! (Quelle: CHECK24)

Vodafone

Beim Wanderurlaub in der Schweiz will ein Vodafone-Kunde 30 Minuten nach Deutschland anrufen und 30 Minuten surfen (zehn MB). Mit der Standard-Einstellung „Vodafone World“ kostet das 64,60 Euro: 30,60 Euro für den Anruf, 34 Euro fürs Surfen. In der Auslandsoption „ReisePaket Plus“ kostet beides zusammen nur drei Euro und damit genauso viel wie im EU-Ausland!

Mit Youtube nach Ägypten: Wer sich am Strand von Hurghada ein YouTube Video (zehn MB) ansehen will zahlt in der Auslandsoption „Reisepaket Data Welt“ von Vodafone 30 Euro. Zum Vergleich: Mit dem voreingestellten Tarif „Vodafone World Data“ kostet der gleiche Film mehr als das fünffache: 158 Euro (15,80 Euro/MB).

Bei allen Anbietern telefonieren Verbraucher in der Standard-Einstellung innerhalb der EU für 28 oder 29 Cent je Minute (ab 01. Juli 2014: max. 0,23 Euro/Minute). Der Versand einer SMS kostet 8 oder 9 Cent, SMS-Empfang ist kostenlos. Eine Grundgebühr wird nicht fällig.

Außerhalb der EU gibt es große Unterschiede und die EU-Grenzen gelten nicht. Anrufe aus Ägypten, Thailand oder Marokko kosten beispielsweise zwischen 99 Cent (Base) und 2,99 Euro (Telekom, o2) pro Minute im Standardtarif. SMS liegen zwischen 19 und 49 Cent. Surfen kostet bis zu 16,18 Euro pro MB,

Die angebotenen Auslandstarife setzten sich meistens aus einer Grundgebühr und günstigen Preisen für Daten, telefonierte Minuten und verschickte SMS zusammen.
Die EU hat die Gebühren für Roaming bereits begrenzt und senkt die Gebühren ab 1. Juli 2014 noch einmal. So soll die  Schuldenfalle Roaming weiter entschärft werden.

Es gilt:

Abgehende Anrufe: pro Minute max. 0,29 Euro ab 1.Juli 2014 max. 0,23 Euro.

Ankommende Anrufe: pro Minute max. 0,08 Euro ab 1. Juli 2014 max. 0,06 Euro

SMS: max. 0,10 Euro ab 1. Juli 2014 max. 0,07 Euro

Internetnutzung: max. 0,54 Euro/MB ab 1. Juli 2014 max. 0,24 Euro/MB

(alle Preise inkl. 19 % MwSt.)

Außerdem sind alle Netzbetreiber verpflichtet, einen „Euro-Tarif“ ihren Mobilfunknutzern anzubieten. In diesem Tarif sind die Roaming-Gebühren für Telefonieren, SMS und Daten von vornherein „gedeckelt“. Er ist aber oft nicht die günstigste Variante.

Zum 15. Dezember 2015 will die EU die Roaming-Gebühren komplett abschaffen.

Egal welcher Tarif gilt, diese Tipps der Pacemark Finance sind Pflicht, für jeden, der kein Geld zum Fenster rauswerfen will und nicht in die Schuldenfalle Roaming tappen möchte:

Deaktivieren Sie während Ihres Urlaubs automatische Updates. Ihr Geldbeutel wird es Ihnen später auf der Mobilfunkrechnung danken.

Aktualisieren Sie eMails und andere Dienste immer manuell und nie automatisch. Wenn das Smartphone ständig eMail-Eingänge automatisch prüft, können sehr hohe Roaming-Gebühren durch den ständigen automatisierten Abruf der Daten anfallen.

Deaktivieren Sie Push-Mitteilungen !

Nutzen Sie WLAN-Hotspots für den Abruf Ihrer eMails oder die Telefonie via Skype. Durch WLAN sparen Sie im Urlaub viel Geld. In sehr vielen Touristenorten und Hotels werden WLAN-Hotspots angeboten, oftmals sogar im Hotel ohne Aufpreis zur Zimmerrechnung.

Nutzen Sie im WLAN alternative Dienste wie Videotelefonie oder Messaging-Apps

Achten Sie in fremden WLAN-Netzen darauf, keine sensiblen Daten (z.B. Daten Ihrer Kreditkarten) zu senden.

Wenn Sie nicht surfen wollen, schalten Sie die Funktion „Datenroaming“ an Ihrem Handy aus!

Bei längeren Aufenthalten im Urlaub oder Ausland: Prepaidkarten eines lokalen Anbieters kaufen!

Pacemark Finance. Wir wollen, dass Sie sich im Urlaub nicht überschulden oder mit Ihrem Handy in die Schuldenfalle Roaming geraten, aus der Sie nicht mehr raus finden und am Ende das große Erwachen mit Zugang der Handyrechnung aufkommt.

Daher haben wir für Sie diese Vergleichsanalyse gemacht, da wir immer wieder feststellen, dass viele Handynutzer im Urlaub teure Dienste nutzen und nach dem Urlaub nicht wissen, wie sie die Handyrechnung bezahlen sollen. Haben Sie dennoch Ärger mit Ihrem Mobilfunkanbieter und die Kostenrechnung ist zu teuer ? Wir stehen Ihnen gerne für Verhandlungen mit Gläubigern als kompetente Schuldenberatung zur Verfügung. Nichts Menschliches ist uns fremd. Wir sind nah an der Sache und Ihnen.

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