Zwangsvollstreckung

Bei Schulden und Zwangsvollstreckung nicht gleich aufgeben!

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Zwangsvollstreckung

Bei Schulden und Zwangsvollstreckung nicht gleich aufgeben!

Zwangsvollstreckung

Bei Schulden und Zwangsvollstreckung
nicht gleich aufgeben !

Immer mehr Personen und Haushalte in Deutschland sind verschuldet. Eine Verschuldung und somit der Eintritt in die Schuldenfalle ( Zahlungsunfähigkeit) sind oftmals die Folgen von Erkrankung, Verlust des Arbeitsplatzes aber auch Folgen von Verschmelzungen der Banken, die sich dann von Krediten und Immobilienfinanzierungen trennen und den Kunden die Kreditkündigung aussprechen.

 

Kommt der betroffene Schuldner seinen Verpflichtungen, die Schulden an den Gläubiger zurück zu führen, nicht nach, droht meist unweigerlich nach einem Urteil oder Vollstreckungsbescheid die Zwangsvollstreckung in das persönliche oder dinglich gesicherte Vermögen des Schuldners. Der Zwangsvollstreckung geht ein Urteil oder Vollstreckungsbescheid voraus und muss vom Gläubiger mittels Zwangsvollstreckungsauftrag an den Gerichtsvollzieher oder das Gericht, welches die Zwangsvollstreckung einleiten soll, beauftragt werden.

 

Für die Gläubiger gibt es viele Möglichkeiten, die Zwangsvollstreckung zu betreiben. Die wichtigsten und von Gläubigern „beliebtesten“ Zwangsvollstreckungs- maßnahmen gegen Schuldner sind:

 

  • Gehaltspfändung / Lohnpfändung. Der Gläubiger pfändet mittels einem Pfändungs- und Überweisungsbeschlusses beim Arbeitgeber das Gehalt und der Schuldner bekommt nur noch den pfändungsfreien Betrag, der ihm dem Gesetz nach zusteht, ausgezahlt. Eine Gehaltspfändung, oder Lohnpfändung ist für den Schuldner meist der Anfang vom Ende, da er durch den gepfändeten Teil seines Gehalts oder Lohns nicht mehr in der Lage ist, weitere Verbindlichkeiten zu bedienen und gerät meist dadurch immer weiter in die Schuldenfalle. Oftmals droht in diesem Fall die Beantragung der Privatinsolvenz.

 

  • Eidesstattliche Versicherung. Kann der Schuldner seine Schulden an den Gläubiger nicht mehr bezahlen, beantragt der Gläubiger beim Gerichtsvollzieher die Abnahme der eidesstattlichen Versicherung über die Vermögensverhältnisse des Schuldners. Der betroffene Schuldner muss beim Gerichtsvollzieher seine Vermögensverhältnisse offenbaren (früher: „Offenbarungseid“) und an Eides statt versichern. Die eidesstattliche Versicherung wird in der SCHUFA eingetragen und führt damit zur Kreditunwürdigkeit eines jeden betroffenen Schuldners. Macht er falsche Angaben in der eidesstattlichen Versicherung oder verschweigt Vermögen, macht er sich nach dem Strafgesetzbuch (StGB) der falschen Versicherung an Eides statt, strafbar. Gibt er die eidesstattliche Versicherung nicht ab, beantragt der Gläubiger den Erlass eines richterlichen Haftbefehls, der durch den Gerichtsvollzieher vollstreckt und der Schuldner so bis zu 6 Monate in Haft genommen werden kann, um die eidesstattliche Versicherung abzugeben. Eine Inhaftierung ist aber für den Gläubiger höchst kostenintensiv und wird in den seltensten Fällen auch tatsächlich durchgeführt.

 

  • Sachpfändung. Wenn der Gläubiger der Ansicht ist, dass der Schuldner über Vermögen verfügt, beauftragt er den Gerichtsvollzieher mit der Durchsuchung der Schuldnerwohnung um Wertsachen zu pfänden. Diese werden dann mit einem Pfandsiegel versehen (früher „Kuckuck“) und später – wenn der Schuldner immer noch nicht zahlungsfähig ist – öffentlich versteigert.

 

  • Kontopfändung. Ist der Gläubiger der Ansicht, der Schuldner „hortet“ Geld auf seinem Konto, hat er die Möglichkeit, eine Kontenpfändung durchführen zu lassen. Eine Kontenpfändung führt meist weiter in die Schuldenfalle, weil das Konto blockiert wird und der Schuldner so handlungsunfähig wird.

 

  • Zwangsversteigerung. Ist der Schuldner vermögend und in Besitz eines Grundstücks oder Eigenheims, beantragt der Gläubiger (meist aber die dinglich am Eigentum des Schuldners gesicherte Bank nach einer Kreditkündigung) die Zwangsversteigerung. Einer Zwangsversteigerung voraus geht die Eintragung einer Zwangssicherungshypothek, woraufhin dann die Zwangsversteigerung oder Zwangsverwaltung (Verwaltung der Immobilie durch einen Zwangsverwalter) eingeleitet und durchgeführt wird. In diesem Fall sollte dringend eine professionelle Immobilienrettung durchgeführt werden.

 

Egal, für welche Form der Zwangsvollstreckung sich der betreibende Gläubiger entscheidet: Für den Schuldner ist jede Art von Zwangsvollstreckung ein weiterer Verfall in die Schuldenfalle und den wirtschaftlichen wie finanziellen Ruin.

 


 

 

Was tun bei Zwangsvollstreckung ?

 

Droht Ihnen eine Zwangsvollstreckung oder ist eine solche bereits beantragt bzw. eingeleitet, muss der Schuldner unverzüglich handeln!

 

Die Pacemark Finance leistet Hilfe und Beratung bei drohender oder angeordneter Zwangsvollstreckung und ist als starker Partner an Ihrer Seite darum bemüht, Lösungen aus der Schuldenfalle und somit aus der Zwangsvollstreckung  zu bieten. Vielmals gelingt uns im Rahmen der Hilfe bei Zwangsvollstreckung, eine Zwangsvollstreckung abzuwenden und Vereinbarungen in Form von taktischen Verhandlungen mit Gläubigern zu erzielen, damit eine Zwangsvollstreckung unterbleibt oder ausgesetzt werden kann.

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Wir empfehlen und raten jedem betroffenen Schuldner, sich professioneller und seriöser Hilfe eines erfahrenen Dienstleisters und Schuldenberatung, wie die Pacemark Finance es ist, bei drohender und angeordneter Zwangsvollstreckung anzunehmen und bei Schulden und finanzieller Not nicht zu designieren. In dem Fall muss dringend – je früher umso besser – gehandelt werden.

 

Pacemark Finance. Nichts Menschliches ist uns fremd.
Nehmen Sie vertrauensvoll den Kontakt zu uns auf.

 

 

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