Zuschlagsbeschwerde

Die Zuschlagsbeschwerde im Zwangsversteigerungsverfahren

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Zuschlagsbeschwerde

Die Zuschlagsbeschwerde im Zwangsversteigerungsverfahren

Zuschlagsbeschwerde

Die Beschwerde gegen einen Zuschlagsbeschluss
im Zwangsversteigerungsverfahren

Wenn ein Zwangsversteigerungstermin vor dem Amtsgericht stattgefunden und ein Meistbieter ein Gebot abgegeben hat, welches von der betreibenden Gläubigerin angenommen wurde, ist der „Zuschlag“ ergangen. Der Zuschlag im Zwangsversteigerungsverfahren nennt man förmlich „Zuschlagsbeschluss“. Ingo Lenßen weiß aus Erfahrung: Einen Zuschlagsbeschluss  kann jeder betroffene Schuldner binnen einer Notfrist von zwei Wochen ab Kenntnis durch das Rechtsmittel der sofortigen Beschwerde (Zuschlagsbeschwerde) angreifen.

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REFERENZ einer erfolgreichen Zuschlagsbeschwerde
im Zwangsversteigerungsverfahren

 

Die Pacemark Finance hat es sich in den letzten Jahren zu eigen gemacht, ergangene Zuschlagsbeschlüsse intensiv für unsere Mandanten zu prüfen und im Rahmen unseres großen Netzwerkes in Zusammenarbeit mit erfahrenen Experten im Bereich des Zwangsvollstreckungsrechts zu prüfen und mittels Zuschlagsbeschwerde anzugreifen. Nicht jeder Zuschlag im Zwangsversteigerungsverfahren ist rechtens ergangen, weil beispielsweise grobe Verfahrensfehler durch die betreibenden Gläubiger und die involvierten Zwangsversteigerungsgerichte gemacht wurden. Wir prüfen, ob auch tatsächlich im Zwangsversteigerungstermin eine vollstreckbare Ausfertigung des Schuldtitels vorgelegen hat. Denn: Liegt bsw. keine vollstreckbare Ausfertigung des Schuldtitels im Zwangsversteigerungstermin vor, ist dies ein grober Verfahrensfehler, der angesichts einer BGH-Entscheidung zur Aufhebung des Zuschlages im Zwangsversteigerungsverfahren führen muss.

 

Es gibt aber noch viele weitere Ansätze, auf die wir unsere intensiven Prüfungen eines Zuschlagbeschlusses stützen und das Rechtsmittel einer sofortigen Beschwerde (Zuschlagsbeschwerde) gegen den Zuschlag im Zwangsversteigerungsverfahren im Rahmen unserer Leistungen einer Immobilienrettung für unsere Mandanten einlegen. Eine Zuschlagsbeschwerde (auch „sofortige Beschwerde2) wird stets durch das zuständige Landgericht überprüft. Es kommt dann zu einer Entscheidung eines Einzelrichters am Landgericht und nicht selten auch zu einer Kammerentscheidung von drei Berufsrichtern am Landgericht, wenn der Fall sich kompliziert erweist.

Zuschlagsbeschwerde

Die Pacemark Finance rät jedem betroffenen Schuldner der sich mit seiner Immobilie in einer Zwangsversteigerung befindet und ein Zuschlag ergangen ist oder ein Zuschlag droht, Rechtsrat einzuholen und in jedem Fall einen Zuschlag rechtlich überprüfen zu lassen, resp. Zuschlagsbeschwerde durch einen Rechtsanwalt einzulegen, da mit dem Zuschlag noch längst kein Zwangsversteigerungsverfahren abgeschlossen ist. Auch in der schwierigen Situation einer Zwangsversteigerung und eines ergangenen, aber noch nicht rechtskräftigen Zuschlagbeschlusses besteht nach wie vor die Hoffnung und Möglichkeit, durch das Rechtsmittel der sofortigen Beschwerde zu erreichen, den Zuschlag anzugreifen und durch das nächstinstanzliche Gericht, das zuständige Landgericht, die Aufhebung des Zuschlages zu erwirken und durch professionellen Beistand im Zwangsversteigerungsverfahren die Interessen des Schuldners durchzusetzen und sein Eigenheim zu behalten.


Die Pacemark Finance leistet hochprofessionelle Hilfe im Rahmen der Leistungen einer Immobilienrettung vor und während eines Zwangsversteigerungsverfahrens und leitet in allen Verfahrenssituationen die erforderlichen Schritte für Sie als Schuldner ein, damit Ihr Eigentum auch Ihr Eigentum bleibt. Unsere Experten prüfen intensiv alle rechtlichen und legalen Möglichkeiten, eine Zwangsversteigerung abzuwenden und zu verhindern.

Sprechen Sie uns zum Thema Zwangsversteigerungsverfahren und sofortige Beschwerde gehen einen Zuschlagbeschluss („Zuschlagbeschwerde“) an!

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