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Pacemark Finance warnt vor illegaler Firmenbestattung: „GmbH-Ex Verfahren“

Bereits seit ein paar Monaten wird im Internet mit einem sogenannten „GmbH-Ex Verfahren“ um die Gunst von Unternehmern geworben, deren GmbH in Not oder derart überschuldet ist, dass man mit Hilfe dieser Dienstleistung, – der Verschmelzung einer deutschen GmbH mit einer englischen Limited – sofort aus der Haftung als GmbH-Geschäftsführer genommen wird, um so die GmbH „verschwinden“ zu lassen.

 

GmbH-Ex Verfahren

 

GmbH-Ex Verfahren – Die schlimmste Form der Firmenbestattung

Es ist in der Tat die schlimmste Form einer Firmenbestattung und in keinster Weise seriös oder empfehlenswert.  Nach unseren Recherchen werben unseriöse Anbieter damit die betroffene Firma, ohne Nachweise oder eventuelle Rückstände sowie natürlich auch ohne Risiko, einfach zu „versenken“. 

Für Betroffene klingt das natürlich sehr vorteilhaft doch wir möchten an dieser stelle ausdrücklich darauf hinweisen das es das genaue Gegenteil ist.

Pacemark Finance warnt als seriöse Insolvenzberatung und Unternehmensberatung mit Schwerpunkt Krisenmanagement für notleidende Unternehmen ausrücklich vor solchen unseriösen Alternativen zur Insolvenz.  Das „GmbH-Ex-Verfahren“ ist KEINE Lösung!

  1. Alle Gerichtsurteile, die sich mit Firmenbestattungen beschäftigen, bestimmen, dass alle diesbezüglichen Beschlüsse nichtig sind und daher als nicht gefasst gelten.

Schon aus diesem Grund bleibt die Haftung des GmbH-Geschäftsführers in vollem Umfang sowohl zivil- als auch strafrechtlich bestehen.

  1. Das „GmbH-Ex Verfahren“ selbst ist mehrstufig und beinhaltet, dass der GmbH-Geschäftsführer der neue „Director“ (Geschäftsführer) der englische Limited wird, mit der später die deutsche GmbH verschmolzen werden soll. Damit übernimmt die englische Limited sämtliche Verbindlichkeiten der deutschen GmbH. Bei Überschuldung entsteht auch in England eine Insolvenzantragspflicht.
  2. Beim „GmbH-Ex Verfahren“ muss der Geschäftsführer der deutschen GmbH notariell eine eidesstattliche Versicherung abgeben, dass keine Insolvenzantragspflicht für sein notleidendes Unternehmen in Deutschland besteht. Damit meinen die verantwortlichen Firmenbestatter, das hohe Risiko des Verfahrens ausschließlich dem Geschäftsführer zuordnen zu können und sich selbst für den Fall, dass die Sache schief geht, der Verantwortung zu entziehen.

Auf der einen Seite suggeriert das „GmbH-Ex Verfahren“, dass man alle bestehenden Firmenprobleme mit ihrer Hilfe lösen kann, auf der anderen Seite will man aber sämtliche Zusicherungen haben, das es sich bei der deutschen GmbH um ein völlig gesundes Unternehmen handelt.

Ein notleidendes deutsches Unternehmen, wie eine GmbH, könnte aber legal und ohne Risiko für den GmbH – Geschäftsführer seriös und gesetzeskonform veräußert oder die GmbH liquidiert werden. Dazu bietet die Pacemark Finance kompetente Lösungsansätze und Alternativen zur Insolvenz, wie Liquidation statt Insolvenz, nach den gesetzlichen Vorschriften an. Sprechen Sie uns an. Pacemark Finance ist nah an der Sache und Ihnen. Nichts Menschliches ist uns fremd.

Quelle: www.gmbh-ex.blogspot.de

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