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Boris Becker und die Zwangsversteigerung

Für Boris Becker tickt die Uhr, denn der Termin für die Zwangsversteigerung seiner Finca auf Mallorca ist für Donnerstag, den 05.06.2014 vom Gericht auf Palma de Mallorca bestimmt worden. Um 9.45 Uhr soll das Zwangsversteigerungsverfahren im zuständigen Gericht in Palma de Mallorca durchgeführt werden. Ob es wirklich so weit kommt, dass die Finca von Becker unter den Hammer kommt, bezweifeln Insider allerdings – denn es wird damit gerechnet, dass der Ex-Tennisprofi seine Schulden doch noch in der letzter Sekunde bezahlen wird….

So hat er es schließlich auch schon bei der letzten drohenden Zwangsversteigerung im September 2012 gemacht: Gerade einmal 20 Minuten vor Ablauf der Frist zahlte Boris Becker über seinen spanischen Anwalt am 28. September 2012 genau 276.162 Euro, die er einer mallorquinischen Gartengestaltungsfirma schuldig blieb – sowie zusätzlich rund 60.000 Euro für Gerichts- und Nebenkosten einschließlich Verzugszinsen.

Am 05.06.2014 soll Boris Beckers Finca unter den Hammer kommen wenn Becker nicht vorher die Verbindlichkeiten begleicht

Dieses Mal wird ist es ein bisschen teurer für Becker. Die Zwangsversteigerung wird im aktuellen Zwangsversteigerungsverfahren vom Bauunternehmen Melchor Mascaró, gegen Boris Becker betrieben. Das Bauunternehmen war seinerzeit von Boris Becker mit dem Bau und der Errichtung eines Basketballplatzes auf der „Finca Son Coll“ bei Artà auf Mallorca beauftragt. Auch diese Rechnung über rund 400.000 Euro blieb Becker bislang schuldig – obwohl ein Gericht dem Gläubiger Melchor Mascaró schon im Jahr 2012 Recht auf diese Forderung in einem Zivilprozess gegeben hatte.

Weil Boris Becker sich nicht rührte und somit die Forderung offen blieb, ist dem Anwalt des Gläubigers, Rechtsanwalt Carlos de la Mata, nur die die erneute Zwangsversteigerung des Anwesens, als Möglichkeit für seinen Mandanten an die berechtigte Forderung zu kommen, übrig geblieben. Der Zwangsversteigerungstermin wurde durch das Gericht in Palma bereits im April diesen Jahres für den 05.06.2014 festgesetzt und es wurde der aktuelle Verkehrswert der Finca veröffentlicht. Der Verkehrswert lag im Zwangsversteigerungsverfahren im Jahr 2012 noch bei rund 8,5 Millionen Euro, mittlerweile ist das Grundstück mitsamt den Gebäuden einem neuen Gutachten zufolge nur noch 7,05 Millionen Euro wert. Dennoch sicherlich kein Schnäppchen für Zwangsversteigerungsjäger, wie wir sie ständig an deutschen Amtsgerichten zum Leid der Schuldner, erleben.

Ob Boris Becker die Zwangsversteigerung der Villa, die er einst für 15 Millionen Euro zum Verkauf, sogar im Fernsehen anbot, noch abwenden, oder verhindern, muss er sich jetzt beeilen: Die 555.351,76 Euro, auf die sich die Forderung einschließlich der Nebenkosten für den Gläubiger mittlerweile inklusive Prozesskosten und Verzugszinsen beläuft, müssen spätestens am Donnerstagmorgen bezahlt sein, denn sonst wird es ernst für Boris Becker.

Der Ärger um das prachtvolle Villen-Anwesen zieht sich schon seit 17 Jahren hin: 1997 hatte der damals noch als Tennisprofi aktive Leimener das aus acht Einzelparzellen bestehende Grundstück für rund eine halbe Million Euro erworben. Nur zwei Jahre später erfolgte ein Baustopp wegen illegal errichteter Gebäude – 2003 rückten die Bagger an, Becker musste Teile der Neubauten aufgrund einer gerichtlich ergangenen Abrissverfügung der spanischen Baubehörde wieder abreißen lassen.

Wirklich genießen konnte Boris Becker aber seine Finca nie: Schon ein Jahr nach der pompösen Einweihungsparty im Jahr 2006 hängte er dann ein „Se vende“-Schild an die Tore des Luxusanwesens. Von potentiellen Kaufinteressenten hat man seitdem nichts in den Medien gehört. Sehr wohl aber von sich mehrenden Gläubigern.

Auch für die aktuelle Zwangsversteigerung scheint sich zumindest offiziell noch niemand zu interessieren: Mögliche Bieter müssen bei Gericht eine Sicherheitsleistung von fünf Prozent – anders als in Deutschland, wo eine 10% ige Sicherheitsleistung bei Gericht hinterlegt werden muss – des Verkehrswertes hinterlegen. Das wären immerhin 352.501 Euro – doch noch ist beim zuständigen Zwangsversteigerungsgericht in Palma de Mallorca nichts vom Eingang einer solchen Summe bekannt. Allerdings kann diese auch noch am Morgen der Versteigerung per Scheck eingezahlt werden.

Obwohl es keine sicheren Kenntnisse gibt, brodelt auf der spanischen Ferieninsel die Gerüchteküche um die Zwangsversteigerung gegen Boris Becker mächtig: Ein guter Freund Beckers, der ihm schon öfter finanziell unter die Armen gegriffen haben soll, wolle bei der Zwangsversteigerung am Donnerstag über einen Strohmann zuschlagen, heißt es. Der bekannte Unternehmer müsste dann aber auch die Schulden, die auf dem Anwesen lasten, übernehmen. So soll wohl das Finanzamt noch eine Rechnung mit Becker offen haben: Es geht um eine Steuernachzahlung Beckers von rund 135.000 Euro. Im Vergleich zum Kaufpreis wiederum sind das ja nur noch Peanuts für Boris Becker, den früheren Tennisprofi aus Leimen…

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